Maximaler Stauraum in der Küche: So nutzt du jeden Zentimeter (#16)

Shownotes

Zu wenig Platz in der Küche? Arbeitsflächen vollgestellt, Schränke unübersichtlich und trotzdem fehlt Stauraum? In dieser Folge von "Geniale Küchenplanung", dem Küchenfinder-Podcast, zeigen wir dir, wie du deine Küche mit kluger Planung und den richtigen Schranksystemen in ein echtes Stauraumwunder verwandelst.

Wir sprechen darüber, warum Stauraum nicht zufällig entsteht, sondern das Ergebnis einer ehrlichen Bedarfsanalyse ist. Du erfährst, weshalb Vollauszüge im Unterschrank Türen klar überlegen sind, warum schweres Geschirr besser unten als oben aufgehoben ist und wie du mit kurzen Wegen deinen Küchenalltag deutlich entspannst.

Hinweis: Dieser Podcast basiert auf redaktionellen Inhalten von Küchenfinder und wurde mit Unterstützung Künstlicher Intelligenz erstellt. Die Stimmen und die abgebildeten Personen auf dem Podcast Cover sind KI-generiert. Die Dialoge entstehen auf Basis realer Informationen. Alle Inhalte wurden sorgfältig aufbereitet, um dir die Küchenplanung so einfach und hilfreich wie möglich zu machen.

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Maximaler Stauraum durch Vollauszüge und kluge Planung (1)

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Willkommen zu einer neuen Folge von Geniale Küchenplanung, dem Küchenfinder Podcast. Hallo zusammen. Heute haben wir ein Thema, das, glaube ich, wirklich jeden betrifft.

Wie macht man aus seiner Küche ein echtes Stauraumwunder? Man kennt das ja. Man plant eine superkline, minimalistische Küche und nach einem Jahr stehen dann doch der Toaster der Mixer und drei Kochbücher auf der Arbeitsfläche rum. Ja, der Alltag schlägt so.

Absolut. Genau. Und heute wollen wir mal zeigen, wie man mit cleverer Planung und ja, den richtigen Systemen den Platz einfach optimal nutzt, egal ob die Küche jetzt riesig ist oder winzig klein.

Das Ziel ist ja am Ende, dass man stressfrei arbeiten kann und wieder richtig Spaß am Kochen hat. Okay, packen wir das mal an. Bevor wir jetzt über konkrete Schränke reden, müssen wir ja ganz am Anfang starten, oder? Bei der Planung.

Genau. Das ist das A und O und wird so oft übergangen. Eine gute Planung beginnt immer mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme.

Was heißt das genau, ehrlich? Ehrlich zu sich selbst sein, also sich wirklich hinsetzen und fragen, was habe ich denn überhaupt alles? Wie viele Töpfe? Wie viele Pfannen? Welches Geschirr? Okay. Und dann auch, was für ein Kocht-Typ bin ich eigentlich? Brauche ich Platz für die riesige Küchenmaschine und den Dampfgare oder reicht mir eine Basisausstattung? Und natürlich, wie viele Leute leben hier? Ich würde da noch einen Punkt einwerfen. So, aus Erfahrung, man sollte auch den Neuzuwachsein planen.

Ah ja? Wer kauft nicht gerne mal ein neues Küchengerät oder ein schönes Geschirr-Set, es ist doch immer besser so ein bisschen puffer zu haben, oder? Design zu stellen. Der schönste Schrank nützt dir halt nichts, wenn dein Lieblingstopf nicht reinpasst. Stimmt.

Man muss Geräte und Stauraum von Anfang an als ein Gesamtpaket denken. So, und jetzt wird es ja richtig interessant. Kommen wir mal zu den konkreten Lösungen, die den Alltag wirklich verändern können.

Fangen wir doch mal unten an, bei den Unterschränken. Ja? Jeder kennt doch dieses mühsame Gekrame, um an den hintersten Topf zu kommen. Oh ja.

Auf Knien vor dem Schrank. Genau. Was ist da die Lösung? Die Lösung ist eigentlich ganz einfach und genial.

Unterschränke mit Vollauszügen statt mit Türen. Okay, Vollauszüge, warum? Also, da gibt es zwei riesige Vorteile. Der erste ist die Agoromie.

Du schonst deinen Rücken, weil du eben nicht mehr in den Schrank reinkriechen musst. Macht's Sinn. Und der zweite Vorteil ist der Überblick.

Du ziehst die Schublade raus und siehst den kompletten Inhalt von oben. Du kommst dann alles super leicht ran. Okay, und da packt man dann Töpfe und so rein.

Töpfe, Pfannen, aber hier kommt der Profitipp. Auch das Geschirr. Also Teller und Schüsseln.

Die gehören in diese tiefen Auszüge im Unterschrank. Nicht nach oben in den Oberschrank. Warum das? Traditionell ist das doch immer oben.

Weil Tellerstapel schwer sind. Und es ist viel einfacher und rückenfreundlicher, was schwer ist, von unten hoch zu heben, als von oben wackelig runter zu holen. Ah, okay.

Und wenn du diese Auszüge dann noch direkt neben der Spülmaschine planst, sparst du beim Ein- und Ausräumen unglaublich viele Wege und Zeit. Das ist Workflow-Optimierung pur. Das leuchtet ein.

Aber was ist denn mit diesen ungenutzten Ecken und ganz schmalen Nischen? Gibt's da auch Tricks? Absolut. Jeder Zentimeter zählt. Nehmen wir mal den Spülenschrank.

Der ist ja oft so ein ungenutztes Chaosloch wegen des Siphons. Ja, total. Da gibt es einen u-förmigen Auszug.

Der schmickt sich quasi um den Siphon herum und du kannst den Platz perfekt für Spülschwämme, Taps und so weiter nutzen. Cool. Und für schmale Lücken? Manchmal bleiben ja so 20 Zentimeter übrig.

Selbst für 15 bis 30 Zentimeter gibt es schmale Auszugsschränke. So Apothekerschränkchen quasi. Die sind ideal für Essig, Öl oder auch für Backbleche.

Okay, also man kann wirklich alles nutzen. Gehen wir mal in die Höhe. Hochschränke oder Vorratsschränke, die können ja auch schnell zu, wie sage ich, schwarzen Löchern werden.

Definitiv. Da verstauben hinten die Dinge und man vergisst sie. Da gibt es zwei Top-Lösungen für den perfekten Überblick.

Und die wären? Also, Nummer eins ist der klassische Apothekerschrank. Den zieht man ja komplett nach vorne raus und kann dann von beiden Seiten drauf zugreifen. Super für schmale Küchen.

Kleiner Tipp hier. Oben am besten durchsichtige Behälter benutzen. Dann sieht man sofort, was drin ist.

Und die zweite Lösung? Das ist der, ich sag mal, modernere Vorratschrank mit Innenauszügen. Manche nennen das auch Space Tower. Okay, was ist da der Unterschied? Statt einem großen Element, das du rausziehst, hast du hier hinter einer normalen Tür lauter einzelne Schubladen, die du ausziehen kannst.

Ah, verstehe. Der Vorteil ist riesig. Du siehst den Inhalt von drei Seiten.

Es kann nichts mehr hinten verstauben und du kannst alles bequem von oben entnehmen. Und die sind super flexibel in der Breite. Von 30 bis 120 Zentimetern ist da alles drin.

Gibt es denn auch so etwas wie versteckten Stauraum? Ja, den gibt es. Und zwar mit Innenschubkästen. Das ist eine sehr elegante Lösung.

Erzähl mal. Stell dir eine hohe, durchgehende Front vor. Ganz ruhig, ganz clean.

Du ziehst sie auf und dahinter ist nicht nur die große Schublade, sondern darüber noch eine zweite, flachere, versteckte Schublade. Ah. Und das ist der perfekte Ort für den ganzen Krimskrams, der sich so ansammelt, ohne dass es von außen unruhig aussieht.

Allofolie, Müllbeutel, Kerzen, sowas alles. Das ist clever. Man bewahrt also die ruhige Optik.

Genau. Und mit den passenden Ordnungssystemen da drin, so Trennern und Schalen, behält man dann auch den totalen Überblick. Also fassen wir mal zusammen.

Es geht ja anscheinend nicht nur darum, was in den Schränken passiert, oder? Richtig. Wenn die Schränke mal optimal geplant sind, dann kann man den Blick weiten. Und zwar wohin? An die Wände zum Beispiel.

Offene Regale oder Hakenleisten sind nicht nur praktisch für Kochlöffel und Pfannen. Stimmt. Die können auch echt ein schönes Deko-Element sein.

Absolut. Und Ordnung ist auch so ein Prinzip. Eine aufgeräumte Arbeitsfläche schafft sofort optisch und auch faktisch mehr Platz.

Alles sollte nach Gebrauch wieder an seinen festen Platz. Und was, wenn man jetzt eine ganz schwierige Raumsituation hat, so mit Dachschrägen oder komischen Nischen? Da sind dann oft maßgefertigte Einbauschränke die beste Lösung, um wirklich jeden Winkel perfekt auszunutzen. Da lohnt sich dann auf jeden Fall die Beratung durch Küchenexperten.

Die findet man ja zum Beispiel über Küchenfinder.com. Genau. Fassen wir also nochmal zusammen. Ein Stauraumwunder, das entsteht nicht durch Zufall.

Nein, das ist das Ergebnis von kluger Planung. Man muss seinen Bedarf kennen, auf ergonomische Auszüge statt auf Türen setzen und eben diese cleveren Systeme wie Apothekerschränke oder Innenauszüge nutzen. Und man darf nicht vergessen, guter Stauraum schafft nicht nur Platz.

Er macht den gesamten Küchenalltag einfacher, schneller und ja, einfach freutvoller. Das ist ein schönes Schlusswort. Und hier ist noch ein letzter Gedanke für dich da draußen.

Schau dich heute Abend einfach mal in deiner Küche um. Welcher eine Gegenstand, der gerade auf der Arbeitsfläche rumsteht, könnte mit einer der Ideen von heute einen neuen, festen Platz im Schrank finden. Und wie würde sich das anfühlen? Eine gute Übung.

Für noch mehr Tipps, ganz viel Inspiration und um die besten Küchenstudios in deiner Nähe zu finden, die dir bei der Umsetzung helfen, schau einfach auf Küchenfinder.com vorbei. Bis zum nächsten Mal.

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