Geschirrspüler planen: Einbauarten, Programme und praktische Tipps (#11)
Shownotes
In dieser Folge von Geniale Küchenplanung dreht sich alles um den Geschirrspüler – ein Gerät, das aus keiner modernen Küche mehr wegzudenken ist. Wir zeigen dir, welche Einbauarten es gibt, welche Größe zu deinem Haushalt passt und welche Programme du wirklich brauchst. Außerdem erfährst du, warum moderne Geräte oft länger laufen, dabei aber deutlich sparsamer sind, und wie du mit einfachen Pflegetipps die Lebensdauer deines Geschirrspülers verlängerst.
Mehr Infos, Vergleiche und Inspiration findest du auf Küchenfinder.com.
Hinweis: Dieser Podcast basiert auf redaktionellen Inhalten von Küchenfinder und wurde mit Unterstützung Künstlicher Intelligenz erstellt. Die Stimmen und die abgebildeten Personen auf dem Podcast Cover sind KI-generiert. Die Dialoge entstehen auf Basis realer Informationen. Alle Inhalte wurden sorgfältig aufbereitet, um dir die Küchenplanung so einfach und hilfreich wie möglich zu machen.
Transkript anzeigen
Willkommen zu einer neuen Folge von Geniale Küchenplanung, dem Küchenfinder-Podcast. Hallo und schön, dass du wieder zuhörst. Heute nehmen wir uns ein Gerät vor, ja das ist aus den meisten Küchen echt nicht mehr wegzudenken, der Geschirrspüler.
So ein Alltagsheld, oder? Absolut. Aber puh, wenn man dann einen neuen braucht. Die Auswahl ist ja riesig.
Da kann man schon mal den Überblick verlieren. Lass uns das heute mal so richtig auseinandernehmen. Wir schauen mal, wie du die Spülmaschine am besten in deine Küche reinbekommst.
Also soll sie unsichtbar sein oder darf man sie sehen? Welche Größe passt denn wirklich? Was können diese ganzen Programme? Und ja, die Frage aller Fragen. Warum brauchen die modernen Dinger manchmal so ewig? Keine Sorge, wir bringen da heute Licht ins Dunkel. Genau und das ist wichtiger, als man vielleicht denkt.
Der richtige Geschirrspüler, das ist nicht nur Hauptsache sauber. Stimmt. Er muss ja auch gut aussehen in der Küche, effizient sein und dich möglichst lange begleiten.
Ist schon eine kleine Wissenschaft. Und klar, wer da tiefer einsteigen will, findet auf küchenfinder.com natürlich jede Menge Infos und ja auch Inspirationen. Okay, fangen wir mal mit der Optik an.
Das ist ja oft das Erste. Wie kriegt man das Ding elegant versteckt oder eben nicht? Man will ja nicht so einen weißen Kasten zwischen den schönen neuen Schränken. Ja genau, das ist der Punkt.
Da gibt es die Einbauarten. Im Grunde vier Stück. Die eleganteste ist sicher die vollintegrierte Spülmaschine.
Das ist sozusagen der Tarnkappenbomber unter den Spülmaschinen. Okay. Die verschwindet halt komplett.
Eine Möbelfront drauf, genau wie deine Küchenschränke. Und die Bedienleiste, die siehst du erst, wenn du aufmachst oben im Rand. Ah.
Perfekt für diesen ganz cleanen Look, kennst du. Auch für grifflose Küchen super. Von außen siehst du absolut nix von der Maschine.
Quasi unsichtbar? Okay, das ist schon cool. Was gibt's noch, wenn ich vielleicht doch, naja, sehen will, wo ich drücken muss? Dann kommt die Teilintegrierte ins Spiel. Manchmal sagt man auch nur integriert.
Da ist die Bedienblende außen sichtbar. Meist so ein Streifen oben. Okay.
Aber der Rest der Tür kriegt auch eine passende Möbelfront. Man sieht also, aha, da ist die Spülmaschine. Aber sie passt sich trotzdem noch ziemlich gut ein.
Verstehe, so ein Mittelding. Und dann liest man manchmal dekofähig. Das klingt so ähnlich, ist es aber nicht, oder? Richtig.
Wichtiger Punkt. Dekofähig sieht vielleicht auf den ersten Blick ähnlich aus, aber das ist eine andere Technik. Einfacher, oft auch, naja, nicht so hochwertig.
Aha. Da schiebst du nur so eine dünne Tratte, vielleicht zwei, drei Millimeter in einen Metallrahmen an der Tür. Das passt oft nicht so hundertprozentig und ist auch nicht so robust wie eine richtige Möbelfront.
Findet man heute eigentlich seltener, wenn man was Gutes plant. Okay, also da aufpassen. Und die letzte Variante? Die ganz sichtbare.
Das ist dann der Unterbaugeschirrspüler. Der Name sagt es ja schon. Einfach unter die Arbeitsplatte geschoben.
Fertig. Ohne Verkleidung. Genau.
Keine Möbelfront. Die Gerätetür bleibt sichtbar, meist Edelstahl oder weiß. Man sieht halt sofort, das ist die Spülmaschine.
Kann man mögen, ist aber designtechnisch am wenigsten integriert. Also von total versteckt bis klar erkennbar ist alles drin. Hängt dann echt vom Geschmack ab und wie einheitlich die Küche sein soll.
Aber technisch, also wie gut sie spült, macht das keinen Unterschied. Nee, die Spülleistung selbst ist davon unberührt. Das ist reine Designfrage.
Wobei der Trend, das muss man sagen, schon klar zu voll integriert geht. Wegen der Optik halt. Okay, Optik hätten wir.
Aber jetzt die Größe. Ist ja nicht jeder Haushalt gleich. Manche haben wenig Platz.
Andere leben allein. Absolut. Gibt auch da verschiedene Optionen.
Der Klassiker ist die Standardgröße. 60 Zentimeter breit. Kennen die meisten.
Passt in die Standardküchenzeile. Klar. Und da passen dann so, ich sag mal 12 bis 14 Maßgedecke rein.
Moment, stopp. Maßgedecke. Schon wieder dieses Wort.
Klingt so offiziell. Was ist das denn jetzt genau? Ein Teller, eine Tasse? Ja, gute Frage. Ist aber ganz einfach.
Quasi eine Normportion. Stell dir vor, du deckst für eine Person komplett ein. Essteller, Suppenteller, Desserteller, Tasse, Untertasse, Glas.
Okay. Und das Ganze besteckt dazu. Messer, Gabel, Suppenlöffel, Teelöffel, Dessertlöffel.
Das alles zusammen ist ein Maßgedeck. Damit kann man die Maschinen halt fair vergleichen. Egal welcher Hersteller.
Ah, okay. Jetzt habe ich es. Also 12 bis 14 solcher Sets in die normale Maschine.
Gibt es bei der 60er Breite sonst noch was Wichtiges? Ja, die Höhe. Ganz wichtig bei der Planung. Die sind meistens 81 oder 86 Zentimeter hoch.
Das musst du unbedingt mit deiner Arbeitsplattenhöhe abgleichen. Wenn die Arbeitsplatte zu niedrig ist, passt das Ding nicht runter. Das ist ärgerlich.
Oh ja. Andersrum geht es meistens. Also höher stellen mit Füßen oder Sockel, aber zu niedrig.
Echtes Problem. Also vorher messen oder im Küchenstudio genau drauf achten lassen. Super Hinweis.
Und wenn 60 Zentimeter einfach zu breit sind? Kleine Küche, Singlehaushalt. Dann gibt es die schmalen Geschirrspüler. Die sind nur 45 Zentimeter breit.
Ah, ja. Spart echt Platz. Da passen dann so acht bis neun Maßgedecke rein.
Reicht für ein, zwei Personen oder kleine Haushalte meistens locker. Und wichtig, die können oft genauso viel wie die großen. Also modere Programme, gute Effizienz.
Nicht schlecht. Und ich habe auch schon mal so kleinere gesehen oder welche, die irgendwie anders eingebaut sind. Ja, du meinst bestimmt die Kompakt- oder Modulargeräte.
Die sind oft auch 60 Zentimeter breit, aber nur so 45 Zentimeter hoch. Stimmt, genau die. Da gehen dann ungefähr sechs Maßgedecke rein.
Der eigentliche Witz ist aber, die kann man flexibler einbauen. Zum Beispiel in einen Hochschrank auf Arbeitshöhe. Oh, das ist ja genial.
Kein Bücken mehr. Das ist doch super für den Rücken. Genau das ist die Idee.
Ergonomie wird ja immer wichtiger. Und selbst bei den normalen Sechzigern am Boden gibt es ja was Tolles inzwischen. Diesen Comfort-Lift.
Comfort-Lift? Ja, bieten manche Hersteller an. Da ziehst du den unteren Korb einfach nach oben auf die Höhe vom oberen Korb. Echt jetzt? Mit dem ganzen Geschirr drin? Ja, das ist mega praktisch beim Ein- und Ausräumen.
Also generell, Hocheinbau ist top, wenn der Platz da ist. Ansonsten die Maschine wenigstens direkt neben die Spüle. Das spart Wege.
Comfort-Lift, merke ich mir. Super Tipp. Okay, Aussehen? Check.
Größe? Check. Kommen wir zum, ja, zum Eingemachten. Die Programme, da blickt man ja kaum durch.
Was braucht man denn davon wirklich? Ja, das wirkt oft erst mal viel. Aber keine Sorge, so schlimm ist es nicht. Es gibt so ein paar Standardprogramme, die hat fast jede Maschine.
Also erst mal das Normal- oder Standardprogramm. Läuft meist so bei 60, 65 Grad. Das ist der Allrounder.
Normalschmutziges Geschirr, auch wenn mal was leicht angetrocknet ist. Okay, der für jeden Tag quasi. Genau, dann gibt es fast immer ein Automatikprogramm.
Das ist das Schlaue, mit Sensoren. Ah ja. Die messen, wie voll die Maschine ist und wie dreckig das Geschirr.
Und dann passt das Programm Wasser, Temperatur und Zeit selber an. Klingt super, funktioniert mal besser, mal schlechter. Aber oft eine gute Wahl, wenn man unsicher ist.
Und das Eko-Programm? Das, was ewig dauert. Jeder kennt es, oder? Ja, das Eko- oder Sparprogramm. Das läuft am längsten, stimmt.
Oft drei Stunden oder mehr. Aber es ist halt das Sparsamste bei Wasser und Energie. Warum eigentlich? Weil es mit niedrigeren Temperaturen arbeitet.
Oft nur so um die 50 Grad. Und dafür weicht es das Geschirr länger ein. Für den normalen Alltag ohne Angebranntes ist es ideal, wenn du die Zeit hast.
Schont Umwelt und Geldbeutel. Der Marathonläufer unter den Programmen also. Was ist das Gegenteil? Der Sprinter? Genau, das Schnell- oder Kurzprogramm.
Manchmal nur 15, 30, 45 Minuten. Aber Achtung! Ja? Das ist wirklich nur für leicht Verschmutztes. Kaffeetassen, Gläser von der Party, so weiß man.
Wenn es schnell gehen muss. Die brauchen aber meist viel mehr Wasser und Energie als Eko. Also nicht zum Sparen gedacht.
Das ist wichtig. Viele denken ja, kurz ist gleich sparsam. Typische Irrtum.
Dann gibt es oft noch ein Schonprogramm, so bei 40, 45 Grad. Für empfindliche Gläser oder nur ganz leicht schmutziges Zeug. Okay.
Und für die Härtefälle, angebrannte Töpfe, Auflaufformen, das Intensivprogramm. Das heizt richtig hoch, 65 bis 75 Grad. Verbraucht natürlich am meisten.
Gut, das ist doch überschaubar. Also Eko für den Alltag, Auto ist bequem, schnell für die Party, schon für Omas Kristallgläser und intensiv für die Lasagneform. Perfekt zusammengefasst.
Mehr braucht man im Grunde meistens nicht zu wissen, um die Maschine gut zu nutzen. So, und jetzt aber Butter bei dir, Fische. Diese ewigen Laufzeiten, das nervt doch viele, oder? Drei Stunden, hab sogar schon von fast vier gehört im Eko-Programm.
Früher war das doch schneller. Sind die neuen Maschinen schlechter? Das hören wir oft. Aber nein, das ist absolut normal und sogar ein Zeichen für hohe Effizienz.
Klingt erst mal komisch, ich weiß. Ja, total. Aber die langen Laufzeiten kommen direkt vom Sparen bei Energie und Wasser.
Moderne Geräte heizen das Wasser einfach weniger stark auf als die alten Kisten. Damit trotzdem alles sauber wird, braucht das Spürmittel länger Zeit zum Wirken. Das Geschirr weicht länger ein.
Außerdem wird das Wasser auch gefiltert und nochmal benutzt. Weniger Heizen, weniger Frischwasser heißt weniger Verbrauch, aber eben mehr Zeit. Okay, das leuchtet ein.
Länger ist sparsamer, muss man sich halt dran gewöhnen. Vielleicht über Nacht laufen lassen oder so. Aber sind teurere Maschinen denn wenigstens schneller, auch im Eko-Modus? Das ist das Spannende.
Kaum. Wir schauen uns das ja auf küchenfinder.com oft an, vergleichen die Daten und da sieht man. Im Eko-Programm liegen die meisten aktuellen Modelle von Bosch, Siemens, Neff, gar genau.
Die sind ja oft auch technisch ähnlich, erstaunlich nah beieinander. Oft so um die 195 Minuten. Also über drei Stunden.
Genau. Klar, gibt's Ausreißer. Wir hatten mal eine Miele, die war schneller, so 160 Minuten, brauchte aber auch deutlich mehr Wasser, so 13,5 Liter.
Ein Bauknecht war mein guter Kompromiss. 190 Minuten bei nur neun Litern. Aber die Tendenz ist klar, superschnell im Eko ist selten.
Und warum sind die teuren dann teurer, wenn nicht wegen der Geschwindigkeit im Sparprogramm? Die Unterschiede liegen woanders. Material zum Beispiel, Edelstahl innen statt Kunststoff. Langlebigkeit.
Und dann die Zusatzfunktionen. Superleise Geräte, wichtig für offene Küchen. Stimmt.
Spezielle Trocknungssysteme, Stichwort Zeolithrocknung, damit auch Plastik trocken wird. Smarte Sachen wie App-Steuerung. Oder eben Komfort wie dieser Komfortlift.
Oder ganz flexible Körbe. Da merkst du den Mehrpreis. Nicht unbedingt bei der Eko-Dauer.
Das ist echt eine wichtige Info. Man zahlt für Qualität, Komfort Extras, nicht für Turbo-Eko. Was sagt mir denn das Energie-Label genau? Das ist ja auch neu, oder? Ja, das Energie-Label ist ein wichtigster Wegweiser.
Ist jetzt wieder übersichtlicher. Die Skala geht von A, also sehr gut, bis G. Da steht drauf, der Energieverbrauch pro 100 Spülgängen im Eko-Programm. In Kilowattstunden.
Okay. Dann der Wasserverbrauch pro Spülgang, auch Eko, in Litern. Da sind moderne Geräte echt super.
Oft nur 7 bis 10 Liter. Denk mal dran, wie viel du von Hand brauchst. Oh ja, viel mehr.
Dann steht die Dauer des Eko-Programms drauf. Da siehst du die langen Zeiten. Die Trocknungswirkung, auch A bis C. Und ganz wichtig, gerade für offene Wohnküchen, die Lautstärke in Dezibel, dB.
Leise Geräte liegen heute so um die 40, 44 dB. Das hörst du kaum noch. Super, das hilft echt beim Vergleichen.
Also angenommen, wir haben jetzt unsere Traummaschine gefunden. Sie passt, sie gefällt, wir verstehen die Programme. Damit das gute Stück jetzt auch lange hält und immer schön glänzt, hast du noch so ein paar schnelle Pflegetipps für jeden Tag? Unbedingt.
Ist gar nicht schwer. Die Maschine fit zu halten. Wichtigster Tipp überhaupt.
Das Sieb sauber machen, regelmäßig. Das unten drin, meinst du? Genau, das Siebsystem unten. Da sammelt sich alles Mögliche an Essensresten.
Wenn das da drin bleibt, fängt es an zu müffeln und die Maschine spült schlechter. Also mindestens einmal die Woche rausnehmen, kurz unter Wasser abspülen. Dauert echt keine Minute.
Okay, Sieb sauber, habe ich notiert. Was noch? Salz und Klarspüler. Wenn die Lampe leuchtet, nachfüllen, nicht ignorieren.
Salz braucht die Maschine zum Entherten des Wassers gegen Kalk. Wichtig gerade bei hartem Wasser. Und Klarspüler? Der sorgt für Glanz und hilft beim Trocknen, weil das Wasser besser abperlt.
Selbst wenn du diese Multitabs nimmst, wo alles drin sein soll, viele Hersteller empfehlen trotzdem beides extra reinzugeben. Dann ist es optimal auf dein Wasser abgestimmt. Macht Sinn.
Und der Reiniger selbst? Taps? Pulver? Teuer? Billig? Naja, Taps sind halt bequem. Pulver kannst du genauer dosieren, ist vielleicht sparsamer bei wenig Geschirr. Interessant ist, bei Tests schneiden oft auch die günstigen Reiniger von Discountern oder Drogerien super ab.
Echt? Ja, da lohnt sich echt ein Blick auf aktuelle Tests. Man findet sowas ja auch über küchenfinder.com verlinkt. Muss nicht immer das teuerste Markenzeug sein.
Gut zu wissen. Noch was? Ja, zwei Kleinigkeiten. Maschine möglichst immer erst starten, wenn sie richtig voll ist.
Spart Ressourcen. Und beim Einräumen. Grobe Reste abkratzen? Ja, aber bitte nicht alles blitzeblank vorspülen.
Nee, das ist Energieverschwendung. Die Maschinen brauchen sogar ein bisschen Schmutz, damit die Sensoren richtig arbeiten. Und kleiner Trick verfaule.
Besteck sortiert einräumen. Alle Gabeln zusammen, alle Messer. Geht das Ausräumen viel schneller.
Ha, der Sortiertrick, der ist gut. Und wenn sie doch mal müffelt? Trotz sie putzen. Dann mal leerlaufen lassen mit hoher Temperatur Intensivprogramm.
Oder einen speziellen Maschinenreiniger benutzen. Alle paar Monate mal. Das löst Fett und Kalk.
Klasse, das waren echt handfeste Tipps. Super, danke. Puh, also ich fühle mich jetzt deutlich fitter beim Thema Geschirrspüler.
Von der Optik, verstecken oder nicht, über die Größe bis zu den Programmen und diesen langen Laufzeiten. Das ist doch super. Es gibt halt nicht die eine perfekte Maschine für jeden.
Du musst überlegen, was ist dir wichtig? Das Design, die Größe, super leise, der Preis? Wenn du das für dich klar hast, wird die Suche viel einfacher. Und wenn du jetzt noch mehr Details suchst, Modelle vergleichen willst oder generell Inspiration für deine Küche brauchst, dann schau auf jeden Fall mal auf küchenfinder.com vorbei. Da gibt es noch viel mehr Infos und natürlich findest du da auch die passenden Küchenstudios bei dir in der Nähe.
Genau. Und vielleicht noch ein Gedanke zum Schluss für dich. Wir haben jetzt viel über Effizienz gesprochen.
Ecoprogramm versus Schnellprogramm. Überleg doch mal ehrlich, wie oft brauchst du im Alltag wirklich sofort sauberes Geschirr und wie oft ginge nicht doch das sparsame Ecoprogramm vielleicht über Nacht? Passt ein Standardprogramm wirklich zu deinem Alltag und deinen Prioritäten? Ist eine spannende Frage, finde ich. Guter Punkt zum Nachdenken.
Das war's für heute bei Geniale Küchenplanung, der Küchenfinder Podcast. Wir hoffen, diese doch recht ausführliche Runde zum Geschirrspüler hat dir was gebracht. Bis zum nächsten Mal.
Mach's gut.
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